
Der MBI bereitet Sie auf einen erfolgreichen Berufseinstieg im Kontext der Digitalisierung vor. Wir unterstützen Sie passend zu Ihren Karrierezielen, beraten Sie persönlich und bringen Sie in exklusiven Karriereevents in Kontakt zu den Top-Recruiting-Unternehmen Ihrer Wunschbranche, die zu Ihnen passen.
100 % | der MBI-Absolvierenden sind zufrieden mit der Wahl ihres Masterstudiums. |
100 % | der MBI-Studierenden haben bei Abschluss mindestens eine Stellenzusage. |
75 % | der MBI-Studierenden bekommen zwei oder mehr Stellenangebote unterbreitet. |
40 % | der MBI-Absolvierenden beginnen ihre Karriere in der Beratung. |
8 % | der MBI-Absolvierenden steigen direkt in das Management von Industrie und Handel ein. |
Im Business Development übernimmt man Verantwortung für die Erweiterung von bestehenden und die Erschliessung von neuen Geschäftsfeldern eines Unternehmens. Dabei ist die Entwicklung und Gestaltung neuartiger Geschäftsmodelle im Zuge der digitalen Transformation von Unternehmen von hoher Bedeutung; dazu gehören insbesondere die Entwicklung innovativer technologiebasierter Produkte und Dienstleistungen sowie Prozesse. Methoden des strategischen Managements und des technologiegetriebenen Innovationsmanagements sind Kern des Business Development. Zum Aufgabenspektrum gehören gerade bei grösseren Unternehmen auch die strategische Gestaltung der Zusammenarbeit mit Startups. Darüber hinaus ist die Entwicklung und Implementierung von Kooperationsmodellen mit weiteren Akteuren im geschäftlichen Ökosystem zunehmend relevant. Unternehmen sind mächtige Akteure des technischen Wandels. Im Business Development übernehmen Sie auch Verantwortung für die wirtschaftlichen, ökologischen und gesellschaftlichen Folgen. |
Ein wichtiger Bereich der digitalen Transformation von Unternehmen ist die zunehmende Digitalisierung der Schnittstelle und der Beziehungen zu Kunden und anderen Stakeholdern. Drei wichtige Grundlagen dazu sind: die dynamisch wachsende Anzahl an digitalen Kommunikationskanälen (z.B. Web, soziale und mobile Kommunikationskanäle), welche verstärkt akzeptiert werden und sich zu primären, bevorzugten Touchpoints entwickeln; die breite Etablierung von digitalen Transaktionskanälen wie z.B. e-Commerce oder m-Commerce; die intensive Digitalisierung von Dienstleistungen, Produkten und Kundenprozessen, die wiederum auf digitale Kommunikations- und Transaktionskanäle aufbauen.
Eine ganzheitliche Sicht auf diese drei Veränderungen wird durch neue, interdisziplinäre Gestaltungs- und Managementansätze wie das umfassende Digital Channel & Customer Relationship Management erreicht. Ziel ist die Gestaltung, Entwicklung, IT-Unterstützung und das Management von umfassenden, integrierten digitalen Kundenerlebnissen (Customer Experiences) über alle Kommunikations- und Transaktionskanäle (Touchpoints) hinweg.
So entsteht eine Schnittstellenfunktion zwischen ITExpertInnen, AnalytikerInnen, DesignerInnen, SpezialistInnen für (digitales) Marketing, der IT-Abteilung und dem Business Development. Im Kontext von digitalisierten Produkten stellt das Berufsbild eine neue Form des Produktmanagements dar.
Die Digitalisierung bedingt für private und öffentliche Organisationen einen steten Transformationsprozess, der von der Optimierung und Gestaltung digitaler Prozesse und Produkte bis hin zu komplexen und organisationsweiten Veränderungen reicht. Dies führt zu einem Zusammenwachsen klassischer Managementaufgaben (z.B. Strategie , Betriebs- und Innovationsmanagement) mit Aufgaben, die früher allein einen Fokus auf Technologie (IT-Management und Applikationsgestaltung) oder die Rolle des Menschen hatten (Skill und Change Management). Es entsteht ein vieldimensionales, integriertes und komplexes Aufgabenfeld: „Transforming and Managing Digital Business“. Dies gilt nicht nur für Technologie- oder Beratungsunternehmen, sondern für alle privaten und öffentlichen Organisationen im Digitalen Zeitalter. |
Unternehmerisches Denken, Entscheiden und Handeln im digitalen Zeitalter erfordert eine interdisziplinäre Perspektive. Entrepreneurship integriert mehreren Managementdisziplinen und Technologiefelder zur Lösung gesellschaftlich relevanter Herausforderung.
Wer eine innovative Geschäftsidee in den Markt bringen möchte und weiteres Wachstum anstrebt, sieht sich kontinuierlich mit Unsicherheiten, internationalem Wettbewerb, begrenzten Ressourcen und neuen Technologien konfrontiert. Kernelemente sind daher weitgehende Kompetenzen in unternehmerischen Methoden und konzeptionelles Wissen für die Entwicklung, Analyse und Umsetzung skalierbarer Geschäftsmodelle von Startups und Scaleups hin zu etablierten Unternehmen.
Ein Schwerpunkt wird auf das Wachstum und die Finanzierung von technologieorientierten Unternehmen gelegt. Graduierende sollen auf die Gründung, Führung und Weiterentwicklung eines technologieorientierten Startups oder eine Managementfunktion in einem innovativen Unternehmen vorbereitet werden. Der Profilbereich bereitet ausserdem auf Tätigkeiten auf der Investorenseite wie bei Venture Capital-Gesellschaften und Corporate VCs vor.
Das Aufgabenspektrum im Supply Chain und Operations Management wird vom Wirtschaften in und von Wertschöpfungsnetzwerken geprägt, wobei insbesondere eine koordinierende Brücke zwischen den realgüterwirtschaftlichen Kernfunktionen Einkauf und Beschaffung, Fertigung und Produktion zu Absatz und Vertrieb zu schlagen ist. Das Berufsbild verbindet in der Position eine auf systematische Analysen ausgerichtete Prozessgestaltungs- und Steuerungsaufgabe mit einer auf die Lenkung von Wertflüssen ausgerichteten Schnittstellenfunktion. Neben der Analyse und Gestaltung stehen damit auch die entscheidungsorientierte Planung, Durchführung und Kontrolle von Prozessen in Unternehmen (Mikro-Ebene) wie auch zwischen Wertschöpfungspartnern (Makro-Ebene) im Zentrum des Wirkens. Sowohl auf konzeptioneller als auch auf ausführender Ebene werden die Aufgabenbereiche zusammengeführt. Schliesslich werden sowohl die Entwicklung und Umsetzung der Supply Chain- und Operationsstrategie als auch Geschäftsmodell-getriebene Initiativen zur Produkt- und Dienstleistungsexzellenz, welche häufig mit einer erforderlichen Transformation der Organisation einhergehen, verantwortet.
Die Informatik ist nicht mehr allein Bereitsteller von „Services“, sondern ist Kern vieler Produkte und stellt eine universelle Grundlage für Innovationen dar. Technology Solution Architects arbeiten in vielfältigen Rollen branchenübergreifend an der Schnittstelle zwischen Management und Informatik. Ihr Verantwortungsbereich liegt im technischen Management, zum Beispiel als Business Analyst, Product Owner, Consultant, in einer Projektleiterrolle oder im Führen technolgieorientierter Startups.
Als Fachspezialisten und Führungskräfte kennen sie die Chancen, Herausforderungen und neuen Trends beider Disziplinen. Sie verantworten ganzheitlich die Entwicklung technologischer Innovationen. Dazu gestalten, realisieren und testen sie iterativ “proofs of concept”, um Probleme der Geschäftswelt zu lösen. Diese neuen innovativen Technologieprodukte oder veränderte bestehende Lösungen sind nutzerzentriert, sicher und skalierbar.
Das Berufsbild des Technology Solution Architects nimmt unter Berücksichtigung der gesellschaftlichen Relevanz verantwortungsvoll Einfluss auf wesentliche Entscheide und Weiterentwicklungen in Unternehmen.
Akademische Laufbahn: Fortsetzung auf Doktoratsstufe ist der BWL-Schwerpunkt Business Innovation.
Direkter Berufseinstieg: Der Bedarf an Innovator:innen steigt und Ihr MBI-Profil stärkt Ihre Positionierung auf dem Arbeitsmarkt. MBI-Alumni arbeiten in zahlreichen Positionen im Kontext der Digitalisierung von Wertschöpfungsaktivitäten, z.B.:
| Kaltrina Abdili-Schwethelm | M. A. HSG 2019 | International Product Manager, Roche, Basel, sowie PhD Candidate in Management |
| Sebastian Becker | M.A. aSG 2021 | Partner, Redalpine Venture |
| Linda Meier | M. A. HSG 2020 | Assistant Vice President – Investment Banking & Capital Markets ESG Strategy, Credit Suisse, New York |
Die Experten der Career & Corporate Services unterstützen die Studierenden in den verschiedenen Phasen ihrer Karriereplanung - durch individuelle Interviewtrainings, Lebenslaufoptimierung oder zahlreiche Workshops und andere Karriere-Events. Zudem helfen sie den Studierenden mit spezifischen Informationen über die Arbeitsbewilligungsbestimmungen in der Schweiz für ihre jeweilige Nationalität.
Exklusiv für MBI-Studierende: Die offiziellen HSG-Dienstleistungen des Career Service Center (CSC) unterstützen Sie in der Karriere-Beratung. Wir bieten Ihnen noch zusätzliche Plattformen, um mit MBI-spezifischen Unternehmen in persönlichen Kontakt zu kommen. Durch MBI-exklusive Praxisprojekte, Exkursionen, Community-Events oder unserem jährlichen MBI-Karriereabend unterstützen wir Sie bei der Suche des passendsten Arbeitgebers.
Unser jährlicher MBI-Karriereabend im November bringt im exklusiven Rahmen MBI-Studierende und Unternehmen zusammen. Unter den Unternehmensvertretern sind zahlreiche MBI-Alumni und MBI-Alumnae, die passende Chancen zum Berufseinstieg bieten. In familärer Atmosphäre treffen unsere Studierende auf 25-30 Vertreter:innen aus der Berufswelt, mit viel Raum für wertvolle Begegnungen und inspirierende Gespräche. Der Abend bietet spannende Unternehmens-Pitches, ein dynamisches Speed-Networking und einen Networking-Apéro.
Die jährliche Start-up Night im Frühjahr bietet interessierten MBI-Studierenden eine einmalige Gelegenheit, in die Welt der Gründungen einzutauchen. Am Event im Startfeld teilen die Start-up-Gründer:innen ihren persönlichen Karriereweg mit Learnings und Fails, getreu dem Motto «lebenslanges voneinander Lernen». Egal, ob mit einer konkreten Idee oder einfach nur aus Neugierde – die Start-up Night ist der perfekte Ort, um unternehmerische Ambitionen zu wecken und das eigene Netzwerk zu erweitern.