Momente, in denen Menschen in China Geschichte schreiben, die Welt verändern oder Einzigartiges in Kunst und Kultur erschaffen ‒ das sind «Sternstunden Chinas». An sechs Abenden beleuchten wir Brennpunkte in Chinas Kunst, Kultur und Geschichte von der Kaiserzeit bis zur Gegenwart.
Wir begegnen dem Mann, der China erfand, und dem Dichter, der durch das Weltall schritt (221 v. Chr.); der reitenden Kurtisane und Künstlerin, die ihre Gönner in den Krieg sandte (1592); dem AntiUtopisten, der die Sünden seiner Zeit unter die Lupe nahm (1637); dem Romancier, der vom verlorenen Paradies der Jugend schrieb (1760); der Schriftstellerin, die alle Traditionen sprengte und vom Kommunismus träumte (1928); und den Künstlern heute unter Xi Jinping, dem Architekten neuer Seidenstrassen und einer neuen Weltordnung im Spannungsfeld von sportlichen Grossanlässen, Pandemie und globalen Konflikten.
16.9., 23.9., 30.9., 7.10., 14.10., 21.10. Prof. Dr. Daria Berg, Professorin für Kultur und Gesellschaft Chinas, Universität St.Gallen