Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ist ein Kernauftrag der Schweizer Hochschulen. Eine wichtige Herausforderung stellt dabei die Postdoc-Phase dar, die zwischen dem Erwerb des Doktorats und einer möglichen Festanstellung in der akademischen Welt oder einem Übergang in den ausserakademischen Arbeitsmarkt liegt. Deshalb setzen sich die universitären Hochschulen im Rahmen des Teilprogramms TP1 «Aktionspläne zur Postdoc-Phase» für optimale Forschungs-, Lehr- und Arbeitsbedingungen für ihre Postdoktorierende ein.
Die universitären Hochschulen setzen im Rahmen des Teilprogramms Aktionspläne um, die einerseits die Verbesserung der Betreuungs-, Anstellungs- und Arbeitsbedingungen von Personen in der Postdoc-Phase, andererseits die Strukturierung dieser Phase und die Diversifizierung der Karriereperspektiven zum Ziel haben. Das Teilprogramm trägt damit zur Stärkung der Attraktivität der akademischen Laufbahnen bei, dies unter Berücksichtigung der Herausforderungen im Zusammenhang mit der Chancengerechtigkeit und der Vereinbarkeit von Familien- und Berufsleben.
swissuniversities: Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses
Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ist ein Kernauftrag der Schweizer Hochschulen. Eine wichtige Herausforderung stellt dabei die Postdoc-Phase dar, die zwischen dem Erwerb des Doktorats und einer möglichen Festanstellung in der akademischen Welt oder einem Übergang in den ausserakademischen Arbeitsmarkt liegt. Deshalb setzen sich die universitären Hochschulen im Rahmen des Teilprogramms TP1 «Aktionspläne zur Postdoc-Phase» für optimale Forschungs-, Lehr- und Arbeitsbedingungen für ihre Postdoktorierende ein.
Die universitären Hochschulen setzen im Rahmen des Teilprogramms Aktionspläne um, die einerseits die Verbesserung der Betreuungs-, Anstellungs- und Arbeitsbedingungen von Personen in der Postdoc-Phase, andererseits die Strukturierung dieser Phase und die Diversifizierung der Karriereperspektiven zum Ziel haben. Das Teilprogramm trägt damit zur Stärkung der Attraktivität der akademischen Laufbahnen bei, dies unter Berücksichtigung der Herausforderungen im Zusammenhang mit der Chancengerechtigkeit und der Vereinbarkeit von Familien- und Berufsleben.
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