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Felix Hans Breiteneicher

Felix Hans Breiteneicher

Felix Hans Breiteneicher

Ing.

Doktorand

Schwerpunkte

Internationale Beziehungen

Geopolitik

Geostrategie

Außenpolitik

Sicherheitspolitik

Verteidigungspolitik

Eurasien

Indo-Pazifik

Postsowjetischer Raum

Forschungsgebiete

Internationale Beziehungen

Außenpolitische Analyse

Geopolitik

Geostrategie

Ausbildung
  • Universität St. Gallen
    Doktoratsstudium ‚International Affairs and Political Economy’ (2025-)
  • Wirtschaftsuniversität Prag & Moskauer Staatliches Institut für Internationale Beziehungen
    Ing. (Master) ‘International and Diplomatic Studies’ (2019-2021)
  • Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn & Stradinš-Universität Riga
    B.A. ‘Politik und Gesellschaft’, Beifach Rechtswissenschaft (2015-2018)
Berufserfahrung
  • Associate Consultant & Public Affairs Executive, SUB Erste Lesung, Berlin (2021-2023)
  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Tschechisches Institut für Internationale Beziehungen, Prag (2020)
  • Politik- & Pressepraktikum, Regionalvertretung der Europäischen Kommission, Bonn (2019)
  • Referent & Referatsmitarbeiter für Hochschulpolitik, Allgemeiner Studierendenausschuss der Universität Bonn (2015-2017)
  • Politikreferent & Referatsmitarbeiter, Allgemeiner Studierendenausschuss der Universität zu Köln (2014-2015)
Projekte

Dieses intersektionale qualitative Forschungsprojekt analysiert, basierend auf Theorien der kritischen Geopolitik und des Konstruktivismus, sowohl ideell als auch diskursiv das historische geopolitische Selbstverständnis der Bundesrepublik Deutschland sowie den aktuellen Diskurs über ‘Ostpolitik’ und Eurasien als geostrategischen ‘Großraum’. Die Dissertationsarbeit untersucht dabei die veränderten außenpolitischen Strategien der Bundesregierung gegenüber drei repräsentativen geografischen Fallregionen – Osteuropa, Kaukasus und Zentralasien – mit ihren jeweiligen räumlichen Akteuren seit der Annexion der Krim durch Russland im Jahr 2014. Die Ergebnisse sollen so zu einem kohärenteren zeitgenössischen Verständnis der liberal-demokratischen Antwort Europas auf die ‘Eurasische Frage’ beitragen.

 

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