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Leute - 01.02.2026 - 10:00 

Berufung: Henrik Lekkas

Prof. Dr. Henrik Lekkas ist seit 1. Februar 2026 Assoziierter Professor für Entrepreneurship/Owner-Managed Firms an der Universität St.Gallen (HSG).
Berufung: Henrik Lekkas

Prof. Dr. Henrik Lekkas war zuletzt als Assistenzprofessor (Tenure Track) an der IE Business School in Madrid tätig. Davor promovierte er an der Universität St.Gallen.

Forschung zur Entscheidungsfindung in eigentümergeführten Unternehmen

Die Forschung von Prof. Dr. Henrik Lekkas konzentriert sich auf die Frage, wie unternehmerische Kommunikation und Fundraising, Partnerschaften und Strategien beeinflussen, und schlägt dabei eine Brücke zwischen Theorie und Praxis. Die Kernbereiche seiner Arbeit sind unternehmerische Kommunikation und Heuristiken sowie Entscheidungsfindung in eigentümergeführten Unternehmen. In seiner Arbeit führt er KI-gestützte Experimente und quantitative Feldstudien durch und baut dafür eigene Datensätze. Er publiziert in führenden akademischen Fachzeitschriften wie Journal of Management, sowie Zeitschriften für die Praxis wie Harvard Business Review. Über seine Arbeit wurde auch in Medien wie dem Wall Street Journal berichtet. Seine Forschungsergebnisse dienen Investoren und politischen Entscheidungsträgern als Orientierungshilfe und verbessern reale Fundraising- und Strategieprozesse.

Praxisnaher Ansatz in der Lehre mit direktem Bezug zur Industrie

Die Lehrphilosophie von Prof. Dr. Henrik Lekkas zielt darauf ab, Studierende zu begeistern, herauszufordern und ihnen das nötige Rüstzeug mitzugeben. Sie umfasst massgeschneiderte Ziele: Unternehmensgründung für MBAs, strategische Zusammenarbeit für Führungskräfte und Unterstützung bei der Platzierung von Promovierenden. Er verwendet eine Mischung aus sozialer Lerntheorie, Fallstudien und praktischer Anwendung und integriert Erkenntnisse aus seiner Executive Education an der Harvard Business School, dem CAS in Hochschuldidaktik der Universität St.Gallen, und des KI-Programms der IE University. Durch seinen praxisnahen Ansatz mit direktem Bezug zur Industrie stellt er sicher, dass Studierende sowohl umsetzbare Fähigkeiten als auch das Selbstvertrauen erwerben, diese anzuwenden.

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