Von Jerusalem bis Varanasi, von Mekka bis Rom: Heilige Orte üben seit Jahrtausenden eine besondere Faszination aus. Sie sind kulturelle Erinnerungsräume, in denen sich Geschichte, Glaube und Gemeinschaft verdichten. Menschen suchen dort Nähe, Orientierung und Sinn. Solche Stätten erzählen von Herkunft und Hoffnung, geben Halt und stiften Identität. Pilgerwege und Rituale verbinden Generationen und lassen Traditionen lebendig bleiben. Die Vorlesung lädt dazu ein, die weltumspannende Bedeutung heiliger Orte zu erkunden: als Orte menschlicher Erfahrung, spiritueller Tiefe und kultureller Prägung.
23.2., 2.3., 9.3., 16.3. Diakon Thomas Reschke, Seelsorger an der Universität St.Gallen