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Campus - 09.03.2010 - 00:00 

HSG in VWL vorne dabei

Die volkswirtschaftliche Abteilung der Universität St.Gallen belegt im Handelsblatt-Ranking aller Universitäten im deutschsprachigen Raum den achten Platz.

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8. März 2010. Das Handelsblatt hat die volkswirtschaftliche Forschung an Universitäten im deutschsprachigen Raum untersucht und rangiert. Die Universität St.Gallen (HSG) belegt den 8. Platz unter allen Hochschulen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz. Auf dem ersten Rang liegt die Universität Zürich, gefolgt von den Universitäten Mannheim und Bonn.

Leicht abgeändertes Ranking
Vier Jahre nach der Einführung des Rankings hat es das Handelsblatt erstmals in leicht veränderter Form durchgeführt. Die Zahl von Fachzeitschriften, die berücksichtig werden, ist ausgeweitet worden. Deren Gewichtung und die Punktzahl, die es für Artikel gibt, die von mehr als einem Autor publiziert wurden, sind sorgfältig überprüft worden. Zudem wurde das Ranking erstmals in Zusammenarbeit mit dem Thurgauer Wirtschaftsinstitut an der Universität Konstanz und der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich erarbeitet.

Erfolgreiche HSG-Forscher
Vergangene Woche hatte das Handelsblatt bereits das Ranking der forschungsstärksten Volkswirte im deutschsprachigen Raum präsentiert. Mehrere Forscher der HSG wurden dabei sehr gut bewertet. In der Rangliste "Top 250 Lebenswerk" liegt Prof. Dr. Gebhard Kirchgässner mit seinen Fachgebieten Wirtschaftspolitik und Ökonometrie auf Rang 25.

Den 34. Platz nimmt Prof. Dr. Michael Lechner (Ökonometrie, Gesundheitsökonomie, Arbeitsmarktökonomie) ein. Unter den besten 100 befinden sich auch Prof. Dr. Christian Keuschnigg und Prof. Paul Söderlind, Ph.D. (beide Finanzwissenschaft). Insgesamt sind zehn Forscher der Universität St.Gallen unter den besten 250 Volkswirten platziert.

Auch starker Forscher-Nachwuchs
Unter den «Top 100 aktuelle Forschungsleistung» befinden sich drei HSG-Forscher: Michael Lechner (27.), Prof. Dr. Uwe Sunde (28.) und Prof. Dr. Francesco Audrino (56.). Uwe Sunde und Francesco Audrino gehören auch zu den «Top 100 unter 40 Jahren», wo sie den 19. respektive 25. Rang belegen. Mit Prof. Dr. Enrico De Giorgi (79.) stellt die HSG einen weiteren starken Forscher unter den besten Nachwuchsforschern.

HSG-Forscher in der Kategorie «Top 250 Lebenswerk»
Gebhard Kirchgässner (25.), Michael Lechner (34.), Christian Keuschnigg (73.), Paul Söderlind (77.), Manfred Gärtner (103.), Uwe Sunde (176.), Martin Kolmar (187.), Simon J. Evenett (197.), Francesco Audrino (208.), Ernst Mohr (220.).

HSG-Forscher in der Kategorie «Top 100 aktuelle Forschungsleistung»
Michael Lechner (27.), Uwe Sunde (28.), Francesco Audrino (56.).

HSG-Forscher in der Kategorie «Top 100 unter 40 Jahren»
Uwe Sunde (19.), Francesco Audrino (25.), Enrico De Giorgi (79.).

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