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Dein Profil & Berufschancen

Dein Profil

Studierende die neugierig sind, gerne analyitisch sowie kreativ denken und im Team arbeiten erfüllen wichtige Grundvoraussetzungen für das Bachelorstudium in Informatik.

Unser Studium ist genau richtig für Dich, wenn Du Dich für Technologien interessierst, gerne knobelst und eine lösungsorientierte Grundhaltung hast. In der Informatik sind eine gute mathematische Grundlage, etwas Hartnäckigkeit, strukturiertes Denken und die Bereitschaft in Teams zu arbeiten wichtig. Darüberhinaus ist der Bachelor in Informatik der Universität St.Gallen besonders attraktiv für Dich, wenn Du Dich gerne verwirklichst, Dir vorstellen kannst, selbst Tech-Produkte zu entwickeln und später einmal eine Führungsposition einnehmen oder ein eigenes Start-up haben möchtest. Schliesslich erhältst Du bei uns zusätzlich die richtigen Intuitionen für die Business-Welt. 

Was musst Du bereits können?

Unser Informatikstudium holt Dich auf dem Niveau der schweizerischen Matura ab. Entsprechend musst Du noch nicht programmieren können und auch sonst keine besonderen Informatik-spezifischen Vorkenntnisse mitbringen. Erfahrungen mit den aktuellen Studierenden zeigen, dass gerade die Mathematik sehr herausfordernd ist. Plane daher ein paar Wochen vor Studienbeginn ein, um unsere individuelle Mathematik-Vorbereitung zu machen. Die Vorbereitungsunterlagen werden im Sommer zusammen mit weiteren Informationen zum Studiumsstart an die eingeschriebenen Studierenden verschickt. Es ist höchst empfehlenswert, diese Vorbereitung zu machen. Da dieses technische Studium vor allem zu Beginn sehr intensiv ist, erleichtert die Vorbereitung den Start in den BCS.

Abgesehen von den offiziellen Zulassungsbedingungen (siehe Link, unten) ist zudem wichtig, dass Du Dir der Sprachen bewusst bist. Der Grossteil der Kurse findet auf Deutsch statt. Die restlichen Kurse finden auf Englisch statt. Für fremdsprachige Studierende ist empfehlenswert, mindestens das Niveau B2 oder besser C1 in Deutsch zu erlangen, bevor das Studium beginnt.

Zulassung und Anmeldung zum Bachelorstudium

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Berufschancen

Entdecke die Möglichkeiten nach einem Informatikstudium an der Universität St. Gallen.

Mit einer Ausbildung in Informatik kann man in fast allen Industrien und über verschiedenste Bereiche von Unternehmen hinweg sinnvolle und erfüllende Arbeit finden. Somit ist fast egal, für welche Themen man sich interessiert, mit Informatik kann man sich darin verwirklichen: Medizin, Kunst, Nachhaltigkeit, Lehre, Kommunikation, Biologie und Sprachen sind nur einzelne Beispiele für Themenbereiche, in welchen die Informatik heute und auch in Zukunft eine immer grösser werdende Rolle spielt. Aufgrund der Vielfältigkeit der Anwendungsbereiche für die Informatik, stellen wir hier grundsätzliche Aktivitäten vor, welche nach unserer Informatikausbildung denkbar sind. 

Zusätzlich zur Informatikausbildung entwickeln unsere Studierenden Wirtschaftskompetenzen. Wie diese sich auf die entsprechenden Tätigkeitsbereiche auswirken wird ebenfalls hier skizziert.

Beispielhafte Tätigkeitsbereiche:

Entwicklung (bspw. Softwareentwickler:in, Softwareingenieur:in, Produktentwicklung)

Data Science (bspw. Big Data Analytics, maschinelles Lernen, künstliche Intelligenz)

Unternehmertum (bspw. Gründer:in eines Tech-Startup, Unternehmensentwickler:in)

Unternehmensberatung (bspw. mit Fokus auf IT-Strategie, Datensicherheit, allgemeines Problemlösen)

Fachexperte, Fachexpertin (bspw. zu künstlicher Intelligenz, Datenschutz, Cybersecurity)

Illustration für Entwicklung, explorierende Personen

Entwicklung

Entwicklung

Das Entwickeln an sich ist eine Kernkompetenz von Informatiker:innen. Dabei ist eine naheliegende Anwendung dieser Kompetenz im Berufsumfeld die Entwicklung von Software. Informatiker:innen können aber auch Abstrakteres entwickeln, wie bspw. innovative Produktideen, neue Herangehensweisen, oder ganze Unternehmen. Typische Berufe beinhalten Applikationsentwickler:in, Softwareingenieur:in, Projektleitung, Produktentwicklung oder Produktforschung.

Gerade wenn es sich um grössere Softwareprojekte oder Produktentwicklung handelt, ist ein Grundverständnis von betriebswirtschaftlichen Konzepten und Kontexten hilfreich. Ebenfalls nützlich ist das für die Universität St.Gallen typische integrative und ganzheitliche Denkvermögen. Unsere Abgänger:innen integrieren unterschiedliche Standpunkte und kontextuelle Rahmenbedingungen auf intuitive Weise in ihre Entscheidungen.

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Illustration für Data Scientist, Daten-Chart mit einer Person, welche die Erkenntnisse aus Datenanalysen präsentiert.

Data Science

Data Science

Data Science ist ein interdisziplinäres Feld, in welchem das Extrahieren von Erkenntnissen aus (meist sehr grossen) Datenmengen im Zentrum steht. Überall wo Daten anfallen oder erhoben werden (können), gibt es Arbeit für Data Scientists. Durch das Sammeln, Bereinigen, Analysieren von Daten bringen sie Erkenntnisse zutage, welche zur besseren Entscheidungsfindung und zur Problemlösung führen. Wichtige Anwendungsbereiche sind das Gesundheitswesen, Finanzen, Marketing und generell das Analysieren von Geschäftsdaten.

Wenn Data Scientists zusätzlich ein gutes Verständnis von Wirtschaft und spezifisch von Betriebswirtschaft haben, können sie leichter akkurate Interpretationen von Geschäftsdaten anstellen. Dies erhöht somit den Mehrwert, welchen Data Scientists von der Universität St.Gallen in Unternehmen einbringen können.

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Illustration für Unternehmertum, Glühbirne

Unternehmertum

Unternehmertum

Informatiker:innen bei einer Unternehmensgründung im Kernteam zu haben ist zur Norm geworden. Warum? Dafür gibt es verschiedenste Gründe, welche sogleich illustrieren, wie die Informatikausbilung an einer Wirtschaftsuniversität ganz besonders wertvoll ist. Beispiele sind: 

  • Technologie wurde zur Grundlage von Produkten
  • Skalierbarkeit und Automatisierung von technologischen Lösungen gelten als zentrale Wettbewerbsvorteile.
  • Datenbasierte, schnelle Entscheidungsfindung führt zu zielgenauerer Unternehmensentwicklung
  • Problemlöse-Kompetenz: Informatiker:innen sind effiziente und effektive Problemlöser:innen. Das ist in allen Tätigkeitsfeldern einsetzbar und bietet gerade in der kritischen Start-up Phase von Unternehmen einen entscheidenden Mehrwert.

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Illustration für Unternehmensberatung; Personen besprechen Datenanalyse.

Unternehmensberatung

Unternehmensberatung

Unternehmensberatungen verkaufen anderne Organisationen Beratungsdienstleistungen. Diese sollen deren Probleme lösen helfen. Solche Probleme können alle Bereiche einer Organisation betreffen. Typische Einsatzzwecke sind beispielsweise die Optimierung von Unternehmen und deren Prozesse, die Verbesserung von Produkten, das Vorantreiben der digitalen Transformation von Unternehmen oder auch  das erstellen zukunftsgerichteter Marktanalysen. In diesem Kontext sind Informatiker:innen besonders wertvoll in dem sie ihre strukturierte Denkweise, ihr tiefes technisches Verständnis und ihre ausgeprägte Problemlösekompetenz einsetzen.

Informatiker:innen mit Wirtschaftskompetenz haben zusätzlich einen leichteren Zugang zum Verständnis von Geschäftsmodellen, Unternehmensstrukturen, rechtlichen Rahmenbedingungen und unternehmensstrategischen Entscheidungen.

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Illustration für Fachexperten, Person instruiert Andere

Fachexperte, Fachexpertin

Fachexperte, Fachexpertin

Fachexperten und Fachexpertinnen haben zusätzlich zu solidem Grundlagenwissen in Informatik eine spezifische Spezialisierung in welcher sie besondere Expertise besitzen. Typischerweise wird eine solche Expertise durch weiterführende Ausbildungen wie beispielsweise einem Master oder gar Doktoratsstudium erlangt. Fachexperten und Fachexpertinnen können in verschiedensten Tätigkeiten ihr Wissen einbringen:

  • Beratung und Empfehlungen (bspw. ggü. Regierungen, Unternehmensleitung oder Mitarbeitenden)
  • Nachforschung und Analyse (bspw. Ursachefindung bei Hackerangriffen)
  • Ausbildung (bspw. als Kursleitung)
  • Problembehebung (insb. bei Problemen welche von höchster Relevanz sind oder von Anderen nicht gelöst werden konnten)
  • Evaluierung von neuen Technologien und Tools

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