Profilbereich Global Democratic Governance
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Der Profilbereich GDG analysiert die Ursachen und Auswirkungen sowie die demokratische Legitimität neuer Governance-Formen.

Der Profilbereich führt wissenschaftliche Untersuchungen zum Spannungsfeld zwischen einer globalisierten Wirtschaft einerseits und einer politischen Entscheidungsfindung und demokratischen Repräsentation, die fest mit dem Nationalstaat verbunden bleiben, andererseits durch. Dadurch leisten wir einen Beitrag zur öffentlichen Diskussion über die Globalisierung und über postnationale Governance-Ansätze.
Zusammenbringen von unterschiedlichen Disziplinen
Vor diesem Hintergrund bringt der Profilbereich Wissenschaftler unterschiedlichster Disziplinen (Politikwissenschaften, Volkswirtschaft, Internationales Recht, Public Management und Kommunikationswissenschaft) zusammen, um gemeinsam Forschungsergebnisse höchster Qualität zu erzielen. Zu unseren Aktivitäten zählt auch eine Seminarreihe zum Thema «Global Democratic Governance».
Der Profilbereich «Global Democratic Governance» leistet ebenfalls einen Beitrag zur Lehrtätigkeit der School of Economics and Political Science, insbesondere zum Bachelor- und Masterprogramm in International Affairs sowie durch die Förderung von jungen Forschern und Doktorierenden. Die Forschungseinheit fördert zudem das europäische Doktorandenseminar.