Künstler im Videointerview
In unseren Kunstinterviews sprechen Künstler, deren Werke an der HSG zu sehen sind, über ihre Arbeiten und ihre Vorstellung von Kunst: von Roman Signer über Yan Pei-Ming bis Félix de la Concha.

Die Universiät St. Gallen (HSG) beheimatet eine Vielzahl von künstlerischen Werken. Seit den sechziger Jahren ist so eine Sammlung entstanden, die jedem Museum zur Ehre gereicht. Auch bei den Neuerwerbungen nimmt der Dialog von Kunst und Architektur, von studentischem Alltag und künstlerischen Arbeiten eine zentrale Rolle ein. Oder wie der chinesische Künstler Yan Pei-Ming es im Videointerview auf den Punkt bringt:
«Die Studierenden, die hier herkommen, sind wie ein Schwamm: Sie nehmen alles in sich auf. Deshalb ist dies ein idealer Aufstellungsort. Es ist zudem ein Ort, an dem die Menschen nicht bleiben. Die Menschen kommen hierher, um zu studieren. Einige Jahre später gehen sie wieder und eine neue Generation kommt an. Das Werk lebt fort in den neuen Betrachtern.»
«Panorama WBZ. Through the Looking-Glass» (22.01.2013)
Der spanische Künstler Félix de la Concha über seine im Weiterbildungszentrum zu sehende Arbeit «Panorama WBZ. Through the Looking-Glass», das Verhältnis von Realität und Abbild sowie Lewis Carroll als Inspirationsquelle. Ein Videointerview. (in Englisch)
Die Kunst des Porträts (14.01.2013)
Der chinesische Künstler Yan Pei-Ming über sein in der Sporthalle der HSG zu sehendes Werk «Red Self-Portrait», die Kunst des Porträts und Sterblichkeit als Motor künstlerischen Arbeitens. Ein Videointerview (in Französisch).
Sprengstoff, Humor und bewegte Bilder (24.09.2012)
Der Künstler Roman Signer im Videointerview. Warum seine Kunst frischer wirkt als die von Joseph Beuys und welche Rolle der Humor in seinen Videoarbeiten spielt. 14 davon sind als Dauerprojektion an der HSG zu sehen.